KROPFITSCH MUSIC PROJECTS


Profil

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Kropfitsch Music Projects

Kropfitsch Music Projects KMP wurde 2005 von Erwin Kropfitsch, Pianist und Musikpädagoge gegründet. Sein musikalisch vielfältiger Weg, auf dem er sich künstlerischen und auch organisatorischen Aufgaben mit größtem Engagement und ebensolcher Effizienz widmet, führt durch die Umsetzung des Projektes KMP zu einer logischen Entwicklung seines Tätigkeitsbereiches.

 

Erwin Kropfitsch

• Geboren in Klagenfurt/Österreich • Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg, Klavier bei Prof. Brian Lamport • Diplom 1981 mit Auszeichnung, Sponsion zum Magister artium 1982 • 1985 Klavier Konzertfachstudium an der Musikuniversität Ljubljana bei Prof. Aci Bertoncelj, Konzertdiplom 1989 mit Auszeichnung • Weitere pianistische Ausbildung im Rahmen internationaler Meisterkurse, bei Günther Ludwig, Dario de Rosa, dem Trio di Trieste u. a. • Gründung des Musikforum Viktring und künstlerische Leitung von 1987-1997 • 1994 Begründung des Gustav-Mahler-Kompositionswettbewerbes der Stadt Klagenfurt • Seit 1998 künstlerischer Leiter der Internationalen Musikakademie Feldkirchen und seit 2012 künstlerische Leitung der Musikakademie Ossiach-Feldkirchen • 1999 Gründung des Ensembles Wien - Ljubljana • Konzerte als Solist und als Solist mit Orchester, u. a. mit dem Kärntner Symphonie Orchester, Litauischen Kammerorchester, dem Großen Radio- Symphonieorchester Moskau, der Slowenischen Philharmonie • Kammermusikpartner von Miloš Mlejnik, Siegfried Palm, Michael Martin Kofler, Jossi Gutmann, Benjamin Schmid, Wolfgang David, Florian Berner, Christian Poltéra, Kirill Kobantschenko, Jess Trio Wien, Vienna Clarinet Connection, Panocha Quartett Prag, Tartini Quartett Laibach • Besonderen künstlerischen Schwerpunkt bildet die Musik des 20. Jahrhunderts • Aufführungen und Uraufführungen von: Wolfgang Liebhart, Herbert Willi, Dieter Kaufmann, Bruno Karrer, Christoph Cech, Primos Ramovs, Uros Krek, Marijan Lipovsek, Sigrid Riegebauer, Vassili Lobanov, Meinhard Rüdenauer, Violeta Dinescu, Bruno Strobl, Robert HP Platz, Vinko Globokar

Aktuelles

12. – 18. August 2019, Klavier Spezial im Stift Viktring

Wir starten unsere Klavierwoche am Montag 12. 08. 2019, Treffpunkt: Stift Viktring Barocksaal, 9.00 Uhr, Kursleitung: Erwin Kropfitsch, Special guests: Johannes Kropfitsch

Do. 26. 09. 2019, 19.30 Uhr, EDELHOLZ HALLE Klagenfurt, Trio Klangforum Carinthia

Rupert Fankhauser, Klarinette, Milos Mlejnik, Cello Erwin Kropfitsch, Klavier

Do. 09. 01. 2020, 19.30 Uhr, STIFT VIKTRING, Freskensaal

Wonji Kim-Ozim, Violine, Brian Finlayson, Florian Berner, Cello, Lorenzo Cossi, Klavier, Roman Pechmann, Akkordeon

Do. 06. 02. 2020, 19.30 Uhr, STIFT VIKTRING, Freskensaal, JUNGE SOLISTEN | KONZERT 1

Aleksander Simic, Cello, Erwin Kropfitsch, Klavier

Fr. 13. 03. 2020, 19.30 Uhr, STIFT VIKTRING, Freskensaal, JUNGE SOLISTEN | KONZERT 2

Matthäus Marek, Anastasia Krastanova, Adrian Kukutschki, Klaviere

Do. 04. 06. 2020, 19.30 Uhr, EDELHOLZ HALLE Klagenfurt, VIENNA CLARINET CONNECTION

Helmut Hödl, Klarinette, Rupert Fankhauser, Klarinette, Hubert Salmhofer, Bassetthorn, Wolfgang Kornberger, Bassklarinett, Erwin Kropfitsch, Klavier

Kontakt

Mag. Erwin Kropfitsch | A-9020 Klagenfurt | Radetzkystraße 18 | E-Mail: erwinkropfitsch@gmail.com | Telefon: +43(0)664 35 19 717

Johannes Brahms Privat Konservatorium

Künstlerische Leitung: Prof. Mag. Erwin Kropfitsch

Das 1. Studienjahr startet im Oktober 2019

Das Johannes Brahms Privat Konservatorium Team:

Prof. Erwin Kropfitsch, Klavier
Prof. Brian Finlayson, Violine
Prof. Milos Mlejnik, Cello

Organisation und Leitung:
Prof. Mag. Erwin Kropfitsch
www.klangforumcarinthia.at
klangforum.carinthia@gmail.com

Unterrichtskonzept

Für eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Instrument sollten wöchentlich mindestens zwei Unterrichtseinheiten eingeplant werden. Somit können die wesentlichen Arbeitsweisen für einen verantwortungsvollen Unterricht sorgfältig umgesetzt werden. Die Begleitung zum Unterricht durch eine für das Kind vertraute Person, welche sich auch in die Übungsphasen zu Hause einbringt, ist vor allem in den ersten Lernjahren unbedingt empfehlenswert.

Ausbildungsgrundlagen

Die Ausbildung im Johannes Brahms Konservatorium Carinthia erfolgt unter Bedachtnahme auf die bestmöglichen zeitlichen Ressourcen unserer Schüler und Schülerinnen.

Vom Kindesalter bis hinauf in die jugendliche Altersgruppe ist die Anzahl an Unterrichtseinheiten auf hohem Niveau die einzige Garantie für einen erfolgreichen instrumentalen Musik Unterricht.

Lernvoraussetzungen

Der Unterrichtsbeginn im Volksschulalter ist durchaus empfehlenswert wenn die körperlichen und geistigen Voraussetzungen dies erlauben und das Kind den Wunsch Musik zu spielen äußert.

Erste musikalische Erfahrungen im familiären Verband sind wichtige Schlüsselreize um die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten weiter zu erforschen.

»Der Lernende – gleichgültig ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener – soll bereits vor Beginn des Instrumentalunterrichts ein bestimmtes geistiges und seelisches Verhältnis zur Musik haben: Das Kind soll sie sozusagen im Kopfe behalten, in der Seele tragen und mit dem Gehör aufnehmen. Das ganze Geheimnis der Talente besteht darin, dass sich in ihrem Kopf die Musik schon zu vollem Leben entfaltet, bevor sie selbst zum ersten mal eine Taste berühren oder mit dem Bogen über eine Saite streichen.« (Zitat: Heinrich Neuhaus – Die Kunst des Klavierspiels)

Unterrichtskonzept

Für eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Instrument sollten wöchentlich 60 bzw. 90 minütige  Unterrichtseinheiten eingeplant werden können. Somit sind die wesentlichen Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Instrumentalunterricht gegeben. Im Volksschulalter ist die Begleitung zum Unterricht durch eine für das Kind vertraute Person welche sich auch in die Übungsphasen zu Hause einbringt, ist vor allem in den ersten Lernjahren empfehlenswert.

Präsentation

Eine weitere begleitende wichtige Aufgabe des Unterrichtes ist es auch, Vorspiele und Konzerte in den Unterrichtsablauf zu integrieren. Das Auftreten im Konzert muss so oft wie nur möglich geübt werden. Nur so kommt es zu einer direkten Rückmeldung über die geleistete künstlerische Arbeit.

Begabtenförderung

Im erweiterten Unterricht nach Wunsch und Voraussetzung der Schüler, sollen in periodischen Unterrichtsmodulen bei Sommerkursen und Workshops neue Erfahrungen mit Gastlehrern, anderen Instrumentengruppen, nicht nur im solistischen sondern auch im kammermusikalischen Zusammenspiel geübt und erprobt werden.

Unterricht

Für den Unterricht stehen Instrumente, entsprechendes Unterrichtsmaterial wie Noten, Cds und mediale Einrichtungen zur Verfügung. 

Aufnahmeprüfung

Musikalischer Eignungstest.
Nähere Informationen können via Telefon oder e-Mail eingeholt werden.

Semestergebühr

€ 500 (eine Unterrichtseinheit 60 Minuten)
€ 700 (eine Unterrichtseinheit 90 Minuten)


Anmeldung

Klangforum Carinthia
Johannes Brahms Privat Konservatorium
klangforum.carinthia@gmail.com
Telefonische Anfragen:  0664-1359593

Download Anmeldeformular

Projekte

Termine, Kontakte zu Künstlern, Ensembles und Orchestern werden in transparenter, professioneller Weise hergestellt und bearbeitet.
Langjährige Kontakte zu Musikern und Ensembles gewährleisten eine erstklassige Programmgestaltung, die Ihrem Konzertpublikum in entsprechender Weise zugute kommen wird. Mit der Organisation von Workshops und Meisterkursen kann Mag. Erwin Kropfitsch auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen und bietet Ihnen gerne seine Beratung an.

Künstler

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Maria Mazo

Die Pianistin Maria Mazo ist die gefeierte
Beethoven Preisträgerin des Wiener Beethoven
Wettbewerbes 2013.
Zudem ist sie seit kurzem auch Preisträgerin
des internationalen Rubinstein Wettbewerbes
in Tel Aviv. Maria Mazo wird an
ihrem Abend um die »Waldstein« Sonate von
Beethoven ein spannendes Chopin & Brahms
Programm gruppieren.

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Christian Poltéra

Christian Poltéra zählt zu den herausragendsten
Cellisten der jungen europäischen
Generation. Als Solist spielt er mit führenden
Orchestern wie dem Gewandhausorchester
Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic,
den Münchner Philharmonikern,
dem BBC Symphony Orchestra oder dem
Tonhalle-Orchester Zürich. Außerdem zählen
Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph
von Dohnányi, Bernard Haitink und
Sir John Eliot Gardiner zu seinen Partnern.
Christian Poltéra spielt das berühmte
Violoncello »Mara« von Antonio Stradivari
aus dem Jahr 1711.
Mit Kathryn Stott, eine der vielseitigsten
Pianistinnen Großbritanniens wird Poltéra
die großen romantischen Sonaten, die eigentlich
der Violine zugedacht sind, auf dem
Cello vorführen. Ein besonderes, künstlerisches
Vorhaben, das wir mit größter Spannung
erwarten dürfen.

Florian Berner

Florian Berner wurde 1973 in Wien geboren. Er studierte an der Musikuniversität Wien bei Angelica May und dem Alban Berg Quartett, sowie bei Mario Brunello in Italien. Er besuchte Meisterkurse von Walter Levin (LaSalle Quartett), Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Milan Skampa, Ferenc Rados und vielen anderen.
Er gründete 1993 das Hugo Wolf Quartett, das längst internationale Anerkennung erfahren hat und zu den spannendsten Streichquartetten seiner Generation zählt. „Claims a prominent place on everyone ́s must-hear list“ (Los Angeles Times) „Große Persönlichkeiten interagierten unsentimental, rücksichtsvoll und herzhaft zugleich, erzeugten einen emotionalen Sog, der sich nur schwer erklären lässt“ (Kronenzeitung) „One hears in these players the qualities that make the Vienna Philharmonic special“ (New York Times).
Mit diesem Ensemble ist er in allen Musikzentren von New York bis Tokio, von Salzburg bis Buenos Aires zuhause. Er konzertierte in der Carnegie Hall und im Lincoln Center NY, in der Wigmore Hall London, Suntory Hall Tokyo, Palais des Beaux Arts Brüssel, Wiener Konzerthaus und Musikverein, Palau de la Musica Barcelona, Concergebouw Amsterdam, Herkulessaal München, Kölner und Berliner Philharmonie u.v.m. Er ist Gast auf Festivals wie Gidon Kremers Kammermusikfest Lockenhaus (Quartet in residence), der Schubertiade Schwarzenberg,
Caramoor, Colmar oder Edinburgh.
Er ist Träger des „Europäischen Kammermusikpreises“, des Sonderpreises der Wiener Philharmoniker und wurde 1998 von Wiener Musikverein und Konzerthaus zum „Rising Star“
nominiert. Er erhielt den Förderungspreis der Stadt Salzburg und ist Gewinner des 5. Streichquartettwettbewerbs in Cremona. Das Hugo Wolf Quartett gestaltete 5 Jahre lang einen
eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus.
2016 mitbegründet er das Alban Berg Ensemble Wien in der Besetzung Streichquartett, Flöte, Klarinette und Klavier, unterstützt von der Alban Berg Stiftung, die dem Ensemble den Namen verleiht. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit gestaltet das ABEW einen Konzertzyklus im Brahmssaal des Wiener Musikvereins und ein eigenes Kammermusikfestival: den „BERGfrühling“ in Ossiach.
Auf den Labels Extraplatte, Gramola, cpo, VMS, Megadisc und Musica Omnia erschienen Aufnahmen mit Werken von Beethoven, Schubert, Haydn, Ligeti, Brahms, Mittler, Dvorak,
Ravel, Philippe Hersant, und Komitas Vardapet. Im Frühjahr 2020 erscheint die erste CD des Alban Berg Ensembles bei Deutsche Grammophon.
Als Solist trat er für das „Mozart Jahr“ im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins auf, gastierte bei den Bregenzer Festspielen und drehte für TV Tokio einen Dokumentarfilm über Beethovens Cellosonaten. Er musizierte gemeinsam mit Paul Meyer, Mihaela Ursuleasa, Alois Posch, Thomas Hampson oder Angelika Kirchschlager, aber auch mit Jazzgrößen wie Kenny Wheeler oder John Taylor.
Für ihn komponierten Dirk D ́ Ase und Wolfgang Muthspiel die Cello solo Werke „Die Leidenschaften des Don Juan“ bzw. „….nightsongs“. Die „Leidenschaften“ finden sich neben
Johann Sebastian Bachs Solosuiten Nr 1 und Nr 5 auf einer Cello solo CD. Florian Berner war 2007 bis 2013 regelmässiger Gast des Mahler Chamber Orchestra unter Claudio Abbado und Daniel Harding und 2007/08 Gast-Solocellist des Niederösterreichischen
Tonkünstler – Orchesters.
Als Dozent ist er an verschiedenen amerikanischen Universitäten tätig. So unterrichtet er an der Northwestern University of Chicago, der University of Illinois, der DePaul University und an den Universitäten von San Diego und Redlands, Kalifornien. Er war Tutor des Simon Bolivar Youth Orchesters, des Norwegischen Jugendorchesters, unterrichtete an der Lockenhaus Academy und baute in Wien das ((superar)) Kinder- und Jugendorchester auf. Seit 2013 ist er Professor für Violoncello an der Gustav Mahler Privatuniversität in Klagenfurt. Florian Berner spielt ein Violoncello von Nicolo Gagliano, Napoli 1819.

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Kirill Kobantschenko

Kirill Kobantschenko wurde in Odessa (Ukraine) im Juni 1978 als Kind einer Musikerfamilie geboren. Mutter, klassische Pianistin, und Vater, Jazzmusiker, gestalteten dem Kind eine musikalisch abwechslungsreiche Kindheit. Die vielen unterschiedlichen Einflüsse im Hause begründeten seine Liebe vor allem zum zum E-Bass und den Drums - im Alter von fünf Jahren begann er jedoch mit dem Violinunterricht in einer Kindermusikschule und wechselte kurz darauf zu seinem ersten Violinlehrer Alexander Pavlov.

Zwei Jahre später begann er sein Studium an der Stoljarski Schule in Odessa, das er 1991 beendete. Während des David-Oistrach-Wettbewerbs 1989 in Odessa machte er Bekanntschaft mit Zakhar Bron und erhielt von diesem Unterricht in Novosibirsk und Lübeck.

1991 reiste Kirill Kobantschenko nach Wien aus und begann das Studium an der Wiener Musikhochschule, begegnete 1992 Boris Kuschnir und studierte seit diesem Zeitpunkt bei ihm am Konservatorium Wien.

Seit 2001 ist Kirill in der Primgruppe des Orchesters der Wiener Staatsoper engagiert und seit 2004 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker. Neben seiner Intensiven Orchestertätigkeit ist Kirill im kammermusikalischen Bereich  präsent und ist seit 2009 Gründer und Leiter der „Plattform K+K Vienna“,das Projekt beschäftigt sich überwiegend mit der Kammermusik in verschiedenster Besetzungen, die in Vergessenheit geraten ist. So entstand auch die Gründung eines eigenen Plattenlaybels,  auf dem auch die erste CD  mit den Duos für Violine und Cello von Honegger, Pirchner und Kodaly erschienen ist. (2012)
Er beschäftigt sich auch mit Elektronischer Musik und ist als DJ tätig.

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Alexander Gadijev, Klavier

Alexander Gadijev  wurde 1994 in eine Musikerfamilie hineingeboren und bekam von seiner Mutter den ersten Klavierunterricht. Sein Vater Siavush Gadijev ist ein bedeutender russischer Pianist und war in den Jugendjahren von Alexander sein wichtigster Lehrer.

Alexander ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Jugendwettbewerbe in Italien und Slowenien.

Er gab bereits in sehr jungen Jahren Klavier solo Rezitale im Palazzo del Governo, Trieste und in der Laibacher Philharmonie.

2012 spielte er das Tschaikowsky Konzert mit dem RTV Slovenija unter der Leitung von Maestro En Shao.

2012 gewann er den Premio delle Arti in Trieste.

Alexander Gadijev studiert seit 2013 am Mozarteum Salzburg bei Pavel Gililov. Im selben Jahr gewann er den sehr renommierten Preis “Premo Venezia” und wurde zu einem solo Reziatl in das Teatro Venice in Venedig eingeladen.

Im Juni 2014 war er Semifinalist des “Gina Bachauer Wettbewerbes” und Finalist des 60. Internationalen Feruccio Busoni Wettbewerbes in Bozen.

Im Dezember 2015 gewann Alexander Gadijev unter dem Vorsitz von Martha Agerich den 1. Preis des 9. Internationalen Hamamatsu Wettbewerbes in Japan.

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Luka Ljubas, Violine

Luka Ljubas wurde 1996 in eine kroatisch-japanische Musikerfamilie in Wien geboren. Seinen ersten Geigen Unterricht erhielt Luka von seiner Mutter und an der Musikschule Margareten, Wien in der Klasse von Prof. Arkadij Winokurow. 2006 wurde er Schüler am Landeskonservatorium Klagenfurt in der Klasse von Prof. Brian Finlayson. Seit 2012 wird er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien von Prof. Gerhard Schulz unterrichtet.

Luka ist erster Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Im Laufe seiner Karriere konzertierte er in Österreich u.a. im Wiener Konzerthaus und auf zahlreichen internationalen Podien in Armenien, V. A. E., Slowenien, Italien und Japan. Er spielte als Solist mit dem Kärntner Sinfonie Orchester, Wiener Kammerorchester, Artsakh Sinfonie Orchestra, Schönbrunner Schloss Orchester, Academia Ars Musicae, Orchestra di Padova e del Veneto, Carinthian New Chamber Orchestra und dem Kammerorchester Krems. Im Rahmen eines Portraits wurde seine Aufnahme des Sibelius Violinkonzertes in der OE1 Sendung "Intrada" vorgestellt.
Mehrmals wurden seine Aufnahmen von "Tzigane", "Introduction et Rondo Capriccioso", "Zigeunerweisen" und "Passacaglia" von Halvorsen mit dem Cellisten Jeremias Fliedl im ORF gesendet.
Luka Ljubas pflegt den musikalischen künstlerischen Kontakt zu Rohan De Silva, Mark Kinkaid, Erwin Kropfitsch, Nadja Höbarth und Ekaterina Rumyantseva.
Musikalische Impulse erhielt er bei Meisterkursen von So-Ock Kim, Pavel Vernikov, Eszter Haffner, Igor Ozim, Rodney Friend, Yuzuko Horigome und Taras Gabora.

Die Wiener Geigenbauerin Christine Eriks unterstützt ihn in seiner geigerischen Entwicklung durch die Leihgabe von Geigen und Bögen, u.a. einer Violine von Felix Mori Costa aus dem Jahr 1812. Seit 2014 konzertiert er auf einer Giovanni Battista Guadagnini, 1783-1785, aus Turin. Diese Violine wird ihm von Andrea König durch die "Beare's International Violin Society" aus London zur Verfügung gestellt.

 

 

Matthäus Marek, Klavier

Der aus Tschechien kommende Pianist wurde 1999 geboren. Er bekam seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 8 Jahren an der Musikschule Tábor bei der Frau Prof. A. Vavřincová und ab 2011 bei Frau Prof. E. Peřinová.

Im Jahr 2013 zog seine Familie nach Österreich. Anschließend studierte Matthäus bis 2017 Klavier bei Prof. Erwin Kropfitsch in Klagenfurt und besuchte das Musikgymnasium Viktring.

Seit Herbst 2017 studiert er an der Musik und Kunst Privatuniversität in Wien bei Prof. Dr. Johannes Kropfitsch.

Seit 2014 nimmt er erfolgreich an verschiedenen internationalen Wettbewerben Teil; er gewann 2. Preise beim „Tomaž Holmar“ Wettbewerb in Malborghetto (2015) und beim „11

. Ars Nova International Competition“ in Trieste (2016).

2016 wird er Finalist des „Giuliano Pecar International Piano Competition“  in Gorizia/Italien.

Im Mai 2017 gewann er den 1. Preis beim „5. Concorso Internationale Cittá di Palmanova“.

Im November 2018 spielte Matthäus Marek im Rahmen eines Projektes der MUK Wien im Großen Saal des Musikvereins Wien.

Er nimmt regelmäßig an internationalen Klavierkursen und Meisterklassen teil – unter anderem mit Filippo Gamba, Johannes Kropfitsch, Ingolf Wunder oder Roberto Turrin.

 

 

Paul Kropfitsch erringt dritten Preis beim Fritz Kreisler Wettbewerb

Wien, . Der Fritz Kreisler-Violinwettbewerb hat die Gewinner seiner 9. Ausgabe gekürt. Der mit 15.000 Euro dotierte erste Preis ging an den Tschechen Milan Al-Ashhab. Der zweite Preis (12.000 Euro) ging an Alice Lee. Auf den mit 10.000 Euro dotierten dritten Platz kam der Wiener Paul Kropfitsch. Ihm folgten auf Platz vier, fünf und sechs Soo-Hyun Oark, Natsumi Tsuboi und Rino Yoshimoto.

Paul Kropfitsch wurde im August 2000 in Wien geboren. Ab 2006 studierte er in der Hochbgeabtenklasse von Prof. Marina Sorokova an der Universität für Musik und Darstellende Kunst. 2010 erhielt er das Josef Messner-Stipendium für herausragende Leistungen. 2010 gewann er den ersten Preis beim internationalen Paul Hindemith-Wettbewerb für Violine in Berlin. Kropfitsch konzertierte in der Vergangenheit bereits beim internationalen Haydnfestival in Eisenstadt, im Salzburger Mozarteum, im Teatro la Fenice, sowie im Wiener Konzerthaus. Der österreichische Fernsehsender ATV widmete ihm eine eigene Reportage.

Der Internationale Fritz Kreisler Wettbewerb fand 1979 erstmals statt wird seitdem in unregelmäßigen Abständen ausgetragen. 2014 erlebte der Wettbewerb seine achte Ausgabe. Die letzten beiden Folgen des Wettbewerbs gingen 2005 und 2010 über die Bühne. Der Wettbewerb ist nach dem Violinvirtuosen Fritz Kreisler (1875-1962) benannt, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als einer der führenden Vertreter seines Fachs galt und zudem auch als Komponist und Arrangeur hervorgetreten ist. 2018 fand der Wettbewerb über 11 Tage lang statt, die 52 Teilnehmer aus über 20 Ländern spielten in 19 Konzerten. Begleitet wurden die Violinisten vom ORF-Radio-Symphonieorchester Wien.

Weiterführende Informationen bei klassik.com:

 

 

Aleksander Simic, Cello

Aleksander (16) begann im Alter von fünf Jahren Cello zu spielen. Seine Mutter Eva - Solocellistin des Kärntner Symphonie Orchesters - war Aleksanders erste Lehrerin.
Nun studiert er in der hochbegabten Klasse von Istvan Várdai an der Wiener Musik Universität. Zudem besucht Aleksander das Musikgymnasium in Viktring-Klagenfurt.
Viele erste Preise gehen bereits auf sein Konto, 2019 gewinnt er eine Gold Medaille des 4. Manhatten Intern. Music Competition New York und wird sich am 25. Februar 2020 erstmals in der Carnegie Hall dem Publikum präsentieren.

Klangforum Carinthia

Der Verein "Klangforum Carinthia“ hat seinen Sitz in Klagenfurt und erstreckt seine Tätigkeit auf Europa, insbesondere den Raum Kärnten, Slowenien, Friaul.

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist bezweckt

  • die Förderung von Kultur im Alpe Adria Raum
  • die Förderung interkulturellen Austauschs
  • Unterstützung und Förderung von jungen Künstlern/Musikern im Alpe Adria Raum
  • Ausbildung und Unterstützung von jungen Musikern
  • Organisation von Musikveranstaltungen
  • Organisation von künstlerischen Wettbewerben

Vorstand Klangforum Catinthia:

  • Prof. Mag. Erwin Kropfitsch, Obmann-Künstlerischer Leiter
  • Klaus Sulzbacher, Obmann Stellvertreter-Kassier
  • Elke Kropfitsch-Hribernik, Schriftführerin

    www.klangforumcarinthia.at